Maria Farkas, Atelier Farkas für Kunst und Medien www.farkas.de

Businessplan

ändert berufliches Umfeld, verlangt bei Praxistätigkeit, vermehrt betriebswirtschaftliches Denken.

Mediziner, Ärzte, Heilpraktiker und Therapeuten als Unternehmer

Businessplan – wozu?

Er ist nicht nur um öffentliche Förderungsmittel zu bekommen oder einen Kredit bei der Bank zu beantragen, sondern ein Wegweiser "soll" und "ist" Zustand im Auge zu behalten.

Der Businessplan
- Fundament Ihrer Existenzgründung:

Der Businessplan zeigt im wesentlichen auf, was die Geschäftsidee ist, wie die Praxis funktionieren soll und welche Leistungen erbracht werden sollen. Er gibt Auskunft über Wissen, Können und Spezialwissen des Arztes oder der Ärztin. Er zeigt, wie die Idee umgesetzt werden soll und was die finanziellen Erwartungen für die nächsten 4–6 Jahre sind.

Ein sorgfältig erstellter Businessplan enthält wichtige Informationen, was noch gemacht werden sollte, um die angestrebten Ziele zu erreichen. Der Businessplan sollte nicht irgendwo tief in der Schublade landen, sondern immer in der Nähe zum Greifen liegen, um Sie zu erinnern, was Sie sich vorgenommen haben. Er dient Ihrer Selbstkontrolle und hilft die Fehler rechtzeitig zu erkennen.

Unternehmensberatung:

Rufen Sie uns einfach an!

Tel.: 0 67 32 / 60 34 48

oder

Tel.: 0 67 24 / 94 18 04

Entwicklungen vorhersehen,
bewusste "Selbstkontrolle"

Wie können Sie die Zukunftsperspektive betrachten, damit vor Eintreten des Ereignisses die richtigen Massnahmen getroffen werden können? Ein Instrument ist der Business-Plan.
Ein Businessplan ist sinnvoll:

Siehe auch Gründungsbegleitung im Vier-Phasen-Modell: Gründungsbegleitung

Ihre fachliche Stellungnahme für das Arbeitsamt:

Auf persönlichen Wunsch unterzeichne ich, Andreas Herzog Unternehmensberater - gelisteter Berater in der Kfw Beraterdatenbank, Ihre erforderliche fachkundige Stellungnahme für das Arbeitsamt.

Leistungen im Blick | Kontakt | Impressum |               Webdesign und Programmierung: www.farkas.de